Kfz-Versicherung
Ob Außendienst, Lieferung oder Baustelle – Ihr Schutz fährt mit.
Firmenfahrzeuge sind täglich für Ihr Unternehmen im Einsatz. Ob Firmenwagen, Transporter oder Fuhrpark: Eine gewerbliche Kfz-Versicherung schützt Sie vor den finanziellen Folgen von Schäden und sorgt dafür, dass Ihr Betrieb mobil bleibt.

Von A nach B – ohne finanzielle Umwege.
Firmenfahrzeuge sind mehr als nur ein Transportmittel. Sie sind ein wichtiger Teil Ihres Arbeitsalltags. Ob Außendienst, Lieferverkehr oder Baustelleneinsatz: Fällt ein Fahrzeug aus, kann das Ihren Betrieb ausbremsen und zusätzliche Kosten verursachen.
Eine gewerbliche Kfz-Versicherung schützt Sie vor den finanziellen Folgen von Unfällen, Diebstahl oder anderen versicherten Schäden. Je nach gewähltem Versicherungsschutz sind Haftpflicht-, Teilkasko- und Vollkaskoleistungen möglich. So bleiben Ihre Fahrzeuge einsatzbereit und Ihr Betrieb mobil.
So baue ich Ihren Schutz auf:
Individuelle Bedarfssituation – Welche Fahrzeuge nutzen Sie und wie werden sie in Ihrem Betrieb eingesetzt?
Passender Versicherungsschutz – Haftpflicht, Teilkasko, Vollkasko und sinnvolle Zusatzbausteine passend zu Ihrem Gewerbe.
Prüfung bestehender Verträge – Passt Ihr Versicherungsschutz noch zu Ihrem Fuhrpark, Ihren Fahrzeugen und Ihrer aktuellen Nutzung?
Breiter Marktüberblick – Ich vergleiche Tarife und Leistungen verschiedener Versicherer und finde die passende Absicherung für Ihr Gewerbe.
Berücksichtigung besonderer Risiken – Ob wechselnde Fahrer, Leasingfahrzeuge oder ein wachsender Fuhrpark: Ich berücksichtige die Anforderungen Ihres Betriebs.
Keine Frage soll offen bleiben
Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zu Versicherungen, meinem Service und Ihren Möglichkeiten. Und falls Sie noch mehr wissen möchten: Ich bin nur eine Nachricht entfernt.
Die gewerbliche Kfz-Versicherung unterscheidet sich im Grundsatz nicht von einer privaten Kfz-Versicherung. Auch sie besteht aus der Kfz-Haftpflichtversicherung, die gesetzlich vorgeschrieben ist, sowie den freiwilligen Bausteinen Teilkasko und Vollkasko.
Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist Voraussetzung für die Zulassung eines Fahrzeugs in Deutschland. Ohne eine bestehende Haftpflichtversicherung darf ein Fahrzeug nicht im öffentlichen Straßenverkehr zugelassen oder genutzt werden.
Der wesentliche Unterschied zur privaten Kfz-Versicherung liegt in der Nutzung des Fahrzeugs. Je nach Einsatzgebiet und Tätigkeit können sich die Anforderungen an den Versicherungsschutz deutlich unterscheiden.
Ferner umfasst die gewerbliche Kfz-Versicherung häufig auch Fahrzeugarten, die in der privaten Nutzung kaum vorkommen. Dazu gehören unter anderem Transporter, Lkw, Sattelzugmaschinen, Kipper, Kranfahrzeuge oder Arbeitsmaschinen. Nicht jeder Versicherer bietet für jede Fahrzeugart den passenden Versicherungsschutz an.
Ob ein Fahrzeug geschäftlich oder gewerblich genutzt wird, kann für den Versicherungsschutz entscheidend sein.
Von einer geschäftlichen Nutzung spricht man beispielsweise, wenn ein Fahrzeug für Kundentermine, den Außendienst oder den Transport eigener Arbeitsmittel und Waren eingesetzt wird. Im Güterverkehr wird dies als Werkverkehr bezeichnet.
Eine gewerbliche Nutzung liegt vor, wenn mit dem Fahrzeug Geld durch den Transport fremder Güter oder Personen verdient wird. Dazu gehören beispielsweise Taxi- und Mietwagenunternehmen, Kurier- und Paketdienste oder andere gewerbliche Transportdienstleister.
Ein einfaches Beispiel: Liefert eine Pizzeria ihre eigenen Pizzen mit einem Firmenfahrzeug aus, handelt es sich in der Regel um eine geschäftliche Nutzung. Verdient ein Kurierdienst sein Geld mit der Auslieferung fremder Waren, liegt eine gewerbliche Nutzung vor.
Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben und übernimmt Schäden, die Sie mit Ihrem Fahrzeug anderen Personen oder an fremden Sachen zufügen. Dazu gehören Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden.
Darüber hinaus prüft die Kfz-Haftpflichtversicherung, ob die gegen Sie erhobenen Ansprüche berechtigt sind. Unberechtigte Forderungen werden abgewehrt, berechtigte Schäden im Rahmen der vereinbarten Versicherungssummen reguliert.
Die Teilkaskoversicherung übernimmt Schäden am eigenen Fahrzeug, die Sie nicht selbst verursacht haben. Dazu gehören etwa Diebstahl, Glasbruch, Sturm, Hagel, Blitzschlag, Überschwemmung, Brand, Explosion, Tierbisse oder Tierunfälle.
Die Vollkaskoversicherung umfasst immer auch die Leistungen der Teilkaskoversicherung. Zusätzlich sind selbst verursachte Unfallschäden, Schäden durch Vandalismus sowie Schäden nach einer Fahrerflucht versichert. Schäden, die über die Vollkaskoversicherung reguliert werden, führen zu einer Rückstufung des Schadenfreiheitsrabatts. Teilkaskoschäden bleiben hingegen ohne Auswirkungen auf Ihre Schadenfreiheitsklasse.
Vorsätzlich verursachte Schäden sind grundsätzlich nicht versichert. Ansonsten kann der Versicherungsschutz eingeschränkt oder ausgeschlossen sein, wenn gegen gesetzliche Vorschriften oder vertragliche Pflichten verstoßen wird.
Verursachen Sie beispielsweise alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss einen Unfall, reguliert die Kfz-Haftpflichtversicherung den Schaden des Unfallgegners zunächst trotzdem. Anschließend kann der Versicherer den Versicherungsnehmer oder Fahrer in Regress nehmen. In der Teilkasko oder Vollkasko kann der Versicherer die Leistung ganz oder teilweise verweigern.
Auch wenn ein Fahrzeug unberechtigt genutzt wird und dadurch ein Schaden entsteht, kann der Versicherer den verantwortlichen Fahrer in Regress nehmen.
Eine Flottenversicherung bündelt mehrere Fahrzeuge eines Unternehmens in einem gemeinsamen Versicherungsvertrag. Dadurch lassen sich Verwaltung und Vertragsbetreuung häufig vereinfachen.
Ab wann sich eine Flottenversicherung lohnt, hängt vom jeweiligen Versicherer und den angebotenen Flottenmodellen ab. Manche Versicherer bieten bereits Lösungen für wenige Fahrzeuge an, andere setzen eine größere Anzahl voraus.
Ein wichtiger Unterschied zu einzelnen Kfz-Verträgen besteht in der Beitragsberechnung. Während bei einer Einzelversicherung jedes Fahrzeug seine eigene Schadenfreiheitsklasse hat, werden Schäden innerhalb einer Flottenversicherung häufig gemeinsam betrachtet. Das kann zu günstigeren Beiträgen für den gesamten Fuhrpark führen.
Verursachen jedoch einzelne Fahrer mehrere Schäden, kann sich dies auf die Einstufung der gesamten Flotte auswirken. Ob eine Flottenversicherung oder einzelne Kfz-Verträge die bessere Lösung sind, hängt deshalb immer von der Größe des Fuhrparks und dem individuellen Schadenverlauf ab.
Die Höhe Ihrer Versicherungsprämie hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören unter anderem die Fahrzeugart, die Nutzung, die Branche, die jährliche Fahrleistung, das Alter der Fahrer, der Fahrerkreis sowie der gewählte Versicherungsumfang.
Ebenso spielen etwa der Abstellort, die vereinbarte Selbstbeteiligung und viele weitere Tarifmerkmale eine Rolle. Fast jede Angabe im Antrag kann sich auf die Höhe Ihres Versicherungsbeitrags auswirken.
Deshalb sollten alle Angaben vollständig und wahrheitsgemäß gemacht werden. Nur so kann der Versicherer den Versicherungsschutz korrekt berechnen und im Schadenfall ohne Probleme leisten.
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